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(Biografien)



 

Albert Einstein
(1879 – 1955)

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„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Der junge Albert Einstein



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Albert Einstein wurde am 14. März  1879 in Ulm, Deutschland geboren.
Mutter und Grosmutter sind über  das Baby zunächst entsetzt.  „Viel zu dick!“, soll die Oma gerufen haben und die Mutter macht sich Sorgen, denn Alberts  Kopf findet sie sehr merkwürdig geformt. Doch nach ein paar Wochen ist klar: Albert Einstein
ist ein ganz normales Baby. Er schläft, trinkt und macht die windeln voll- wie alle anderen auch.

Etwa ein Jahr später zieht die Familie“ Albertle“ nach München. Dort wächst er auf. Albert hat nicht viele Freunde. Während die anderen Jungen draußen herumtoben, sitzt er  lieber daheim und bastelt. Schon als kleiner Junge fängt er an Geige zu spielen. Kein leichtes Instrument, daher muss Albert viel üben. Außerdem  interessiert er sich als Grundschüler schon sehr für Mathematik. Und das bedeutet er sitzt lieber am Tisch und rechnet als draußen zu spielen. Aber ein Wunderkind ist Albert Einstein trotzdem nicht.

albert31880 zieht die Familie nach München, wo Albert Einstein 1889 in das Luitpoldgymnasium eintritt - welches er 1894 ohne Abschlussexamen verlässt. Im gleichen Jahr wandern die Eltern nach Mailand aus und Albert Einstein gibt die deutsche Staatsbürgerschaft auf. 1895 legt er ohne Erfolg die Aufnahmeprüfung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich ab. Ab Oktober 1895 ist er Schüler der Aargauischen Kantonschule, wo er 1896 den Mittelschulabschluss macht. Von 1896-1900 studiert er Mathematik und Physik an der Eidgenössischen Polytechnischen Schule (später Technische Hochschule) in Zürich (Studienabschluss durch Diplomprüfung). 1901 erhält er die schweizerische Staatsbürgerschaft. Nach Tätigkeiten als Hilfslehrer arbeitet Albert Einstein von 1902-1909 als Beamter am Patentamt in Bern. 1903 heiratet er die Mathematikstudentin Mileva Maric (1875-1948).
Relativitätstheorie
albert4Mit den Arbeitskollegen Michele Angelo Besso und Joseph Sauter diskutiert er die Idee der Speziellen Relativitätstheorie. 1905 folgt seine Dissertation »Eine neue Bestimmung der Moleküldimension« und er entdeckt die Lichtquanten (Quantentheorie, Nobelpreis 1921). Er beginnt seine Arbeit zur Speziellen Relativitätstheorie. 1908 erfolgt seine Habilitation an der Universität Bern, 1909 seine Ernennung zum außerordentlichen Professor der Züricher Universität. Seine spezielle Relativitätstheorie wird anerkannt, seine Auffassungen auf dem Quantengebiet, die lange als zu radikal gelten, werden nun als richtig akzeptiert.
albert5Weitere Karriere
1911 folgt Albert Einstein dem Ruf an die Prager Universität, kehrt aber schon 1912 in die Schweiz zurück und wird Ordinarius an der Technischen Hochschule Zürich. 1914 lässt er sich von Mileva scheiden und verlässt Zürich. Er wird hauptamtliches Mitglied der Berliner Akademie und Direktor des Forschungsinstituts für Physik der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (bis 1934). 1915 erscheinen seine Werke »Zur allgemeinen Relativitätstheorie«, »Erklärung der Perihelbewegung des Merkur aus der allgemeinen Relativitätstheorie« und »Feldgleichungen der Gravitation«. 1916 erfolgt die Vollendung der Allgemeinen Relativitätstheorie, 1917 erscheint sein erstes 'allgemeinverständliches' Buch über die Allgemeine Relativitätstheorie. 1919 heiratet Albert Einstein seine Cousine Elsa Löwenthal (†1936), die ihn während einer Krankheit gepflegt hatte.
Vortragsreisen führen Albert Einstein quer durch Europa. 1921 reist er zusammen mit Chaim Weizmann nach Amerika um für jüdische Nationalfonds Geld zu sammeln. An der Universität Princeton hält er Vorlesungen über die Relativitätstheorie und besucht Palästina. Er erhält den Nobelpreis für seine »Verdienste um die theoretische Physik, insbes. die Entdeckung des photoelektrischen Effekts (1905)«. 1931 erscheint der Sammelband »Mein Weltbild«.
1933 werden ihm die 'deutschen Ehrenbürgerrechte' entzogen und sein Vermögen konfisziert. Er siedelt in die USA über, wird Professor am 'Institute for Advanced Study' in Princeton. 1941 nimmt er die amerikanische Staatsbürgerschaft an.
Atombombe (E= mc²)
albert61939 wird die Energiegewinnung durch Umwandlung von Atomkernen (auch auf der Grundlage der Einstein'schen Formel E = m x c2) im Prinzip praktikabel. Der amerikanische Präsident F.D. Roosevelt wird in einem Brief der Atomforscher Leo Szilard, Robert Oppenheimer, Edward Teller sowie von Albert Einstein über die Chancen und die Gefahren der neuen Energiegewinnung aufgeklärt. Dieser Brief trägt zur Entwicklung (Atombombenprojekt 'Manhattan' unter Leitung von Robert Oppenheimer) und zum Bau der Atombombe bei (Abwurf am 06.08.1945 über Hiroshima, am 09.08.1945 über Nagasaki). 1946 übernimmt Albert Einstein das Präsidium des 'Energency Commitee of Atomic Scientists' zur Verhinderung eines Atomkrieges.
1952 wird Albert Einstein das Amt des Staatspräsidenten von Israel angeboten, was er ablehnt.
Albert Einstein stirbt am 18. April 1955.

albert7Die besten Zitate

 

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.

 

 

 

Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.

albert8Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.

 

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.

 

 

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.

Bedran Nisu, Januar 2010

 

 

Pablo Emilio Escobar

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1949 - 1993

Pablo Emilio Escobar, auch genannt „El Doctor“, „El Patrón“ oder „Don Pablo“
(* 1. Dezember 1949 in Rionegro bei Medellín; † 2. Dezember 1993 in Medellín) war ein kolumbianischer Drogenhändler. Durch groß angelegten und erstmals in der Kriminalgeschichte industrialisierten Drogenschmuggel wurde er zu einem der reichsten Männer der Welt. Allgemein wird er als einer der mächtigsten, rücksichtslosesten und brutalsten Drogenhändler angesehen, die es je gab.

Jugend

Pablo Emilio Escobar Gaviria wurde in El Tablazo/Antioquia als Ältester von vier Kindern des Viehzüchters Abel de Jesus Escobar und der Lehrerin Hermilda Gaviria geboren. Entgegen der Vorstellung, dass er aus ärmsten Verhältnissen kam, entstammte er aus dem ländlichen Mittelstand, seine Familie besaß Milchkühe und 12 Hektar Land. Die relativ wohlhabenden Rinderfarmen von Frontino und Rionegro waren stets Schauplätze gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen liberalen Heereseinheiten und Guerilleros aus den Bergen.
esco2Die Familie zog nach Envigado, dort gründete Hermilda eine Volksschule. Pablo Escobar schloss sich in Envigado einer nihilistischen Jugendbewegung, dem „Nihilismo“ an und begann bereits mit 13 Jahren, kolumbianisches Marihuana zu rauchen. Seine Schule Liceo Lucrecio Jaramillo brach er 1966 aus Protest vorzeitig ab. Escobar trank große Mengen Coca-Cola und aß Fastfood und Pizza, was zu seinem Übergewicht führte.
Zusammen mit seinem Cousin Gustavo Gaviria verbrachte er seine Jugend auf den Straßen und in den Bars des Rotlichtbezirks von Jesus el Nazareno-Bezirk von Medellín. Im „Barrio Antioquia“ von Medellin machte er Bekanntschaften mit lokalen Unterweltgrößen, die für seine weitere Laufbahn wichtig waren. Der Besitz von Feuerwaffen brachte ihm schnell den Respekt der anderen Banden ein, die damals meist nur mit Messern und Macheten bewaffnet waren. Früh schloss er sich einer Marihuana-Schmugglerbande an und beteiligte sich an Raubüberfällen auf der Straße. Ein weiterer Erwerbszweig war der Handel mit geschmuggelten Marlboro-Zigaretten. Nach Aussagen seiner Mutter war er für eine ehrliche Tätigkeit ungeeignet, denn er wollte sich schon früh große Macht aneignen. Bei seinen Taten bewies er großen Mut und vollkommene Furchtlosigkeit.
Mit 20 Jahren begann er Autos zu stehlen und sie zerlegt als Hehlerware zu verkaufen. Kurze Zeit später entführte er mit seiner Bande reiche Bürger und tötete sie oft auch trotz Lösegeldzahlung, um seine Macht zu demonstrieren.
1971 entführte er den beim Volk sehr unbeliebten Industriellen Echevarría und erdrosselte ihn nach Erhalt des Lösegeldes. Die Entführung machte ihn in Medellin berühmt und brachte ihm den Beinamen „El Doctor“ ein.
Mitte der 1970er Jahre wurde der „Marimba“-Marihuanahandel durch die Modedroge Kokain abgelöst. Pioniere in diesem neuen Boom-Geschäft waren Escobar, die Ochoa-Brüder, Carlos Lehder und José Rodriguez Gacha.
Escobar nutzte die ungeahnten Verdienstmöglichkeiten für seinen gesellschaftlichen Aufstieg. In den 1970er Jahren baute er ein riesiges Drogenimperium auf. Während seiner besten Jahre soll er bis zu 1,5 Millionen US-Dollar am Tag verdient haben. Er war als der Drogenbaron Kolumbiens bekannt. 

Drogenhandel

esco3Escobar zeichnete sich durch Grausamkeit und Skrupellosigkeit aus, die ihn schnell an die Spitze des Medellín-Kartells brachten. Obwohl Escobar einmal mit 11 Kilogramm Kokain festgenommen wurde, wurde nie ein Prozess wegen Drogenbesitzes oder Drogenhandels gegen ihn eröffnet, da der ihn belastende Polizist unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Durch Morddrohungen wurden auch die Richter eingeschüchtert, die den Mordprozess daher nicht noch einmal aufrollten. 1975 lernte Escobar einen wohlhabenden Piloten mit dem Decknamen „Rubin“ aus Medellín kennen, der fließend Englisch sprach, Miami gut kannte und bereits für die Ochoa-Brüder (Alsonso, Jorge und Fabio) arbeitete. „Rubin“ kaufte in Miami Sportflugzeuge und warb weitere Piloten an. Der erste Kokainschmuggler aus Medellín war Fabio Restrepo, mit dem „Rubin“ 1975 ein bis zwei Lieferungen Kokain (40-60 kg) nach Miami ausflog und einen Gewinn von etwa 40.000 USD erwirtschaftete. Escobar erhielt von Jorge Ochoa die Erlaubnis, unverschnittenes Kokain an Restrepo zu verkaufen. Er ließ Restrepo ermorden und „Rubin“ sowie die Ochoa-Brüder wissen, dass sie fortan für ihn arbeiten. 1976 heiratete Escobar die 15-jährige María Victoria Henao Vellejo. Mit ihr zeugte er die Kinder Juan Pablo und Manuela. Die Ehe wurde nach eigener Aussage als sehr glücklich eingeschätzt, obwohl Escobar seine Frau mit unzähligen jungen Mädchen betrog. Wurde eines der Mädchen schwanger, wurde sie von Escobars Auftragsmördern getötet. Jhon Jairo Velásquez Vásquez, genannt „Popeye“, war engster Vertrauter und Chefkiller von Escobar, er tötete auf seinen Befehl über 150 Menschen. Insgesamt ließ Escobar 30 Richter sowie 457 Polizisten töten und war in den 1980er Jahren für eine wöchentliche Mordrate von 20 Toten in Medellín verantwortlich. 1976 ließ das DAS (Departamento Administrativo de Seguridad) seinen Cousin Gustavo Gaviria verhaften, nachdem er in Miami Kokain abtransportiert hatte. Escobar wurde verhaftet und musste in Itagui eine Gefängnisstrafe absitzen, wurde aber durch Bestechung kurz danach wieder freigelassen, die DAS-Beamten, die ihn verhafteten, wurden ermordet. Er etablierte damit das kolumbianische „plata o plomo“. Bedeutung: Silber oder Blei, Prinzip: Für oder gegen Ihn. Weiterhin schuf er folgendes Geschäftsprinzip: Kokain wurde von unabhängigen Pflanzern gewonnen, Escobar kontrollierte den Transport. Erzeuger zahlten dafür eine Provision von 10 Prozent auf den Großhandelspreis in Miami. Bei Verlust einer Lieferung zahlte Escobar den Lieferanten Ersatz auf Erzeugerkostenpreis. Die Gewinne lagen bei weitem über den Verlusten der abgefangenen Lieferungen. Escobar erkaufte sich Schutz von den Pflanzern über die Verarbeiter bis zu den Distributeuren. Die Transporte wurden hauptsächlich mit Staffeln von Sportflugzeugen (etwa eine Tonne Fracht) durchgeführt aber auch mit ferngesteuerten Mini-U-Booten, welche bis zwei Tonnen Kokain von der Nordküste Kolumbiens bis nach Puerto Rico transportierten. In der Endphase ließ er 10 Tonnen Kokain in einer umgebauten Boeing 727 in die USA exportieren. Gacha und Lehder arbeiteten in der Anfangsphase teils für Escobar teils gegen ihn. 1975 wurde eine Kokainlieferung von 600 Kilogramm in einem Flugzeug in Cali abgefangen, diese Maßnahme löste die Ermordung von 40 Personen an einem Wochenende aus, da sich die Organisationen gegenseitig vorwarfen, das Geschäft gestört zu haben. Der unermessliche Reichtum durch das Kokaingeschäft führte zu einer neuen Gesellschaftsschicht in Kolumbien, die das durch Villen, Diskotheken etc. zur Schau trug. Escobars Schwager Mario Henao, ein linksorientierter Intellektueller, verschaffte Escobar die patriotische Rechtfertigung für seinen Drogenhandel, um ein neues, modernes und fortschrittliches Kolumbien aufzubauen. In Medellín gab Escobar die Zeitung Medellín Cívico heraus, die sich mit der Glorifizierung seiner Person befasste.Ihm zu Ehre wurde das Viertel Pablo Escobar für Wohnungslose erbaut. Escobar stellte sich als großzügiger Arbeitgeber in Medellín dar und zahlte dem Personal in den

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Genlabors hohe Gehälter. 1978 wurde Escobar als Abgeordneter in den Stadtrat von Medellín gewählt, die politische Immunität schützte ihn vor weiterer Strafverfolgung. Das Diplomatenvisum wurde für Reisen seiner Familie nach Miami genutzt. In Miami erwarb die Familie ebenfalls Luxusvillen und eine 8-Millionen-Dollar Ranch bei Plantation/Florida. Die kolumbianischen Narco-Millionäre und Milliardäre setzten die Tradition der Wohlhabenden fort, die ihre Reichtümer damals der Sklavenarbeit, des Tabak- und Chinin-Schmuggels, der Landbeschlagnahmung während der Bürgerkriege, dem Gold- und Smaragdschmuggel verdankten.1981 stellte Escobar nach der Entführung von Marta Ochoa eine private MAS-Miliz „Muerte a los Secuestradores“ auf. Die Gründung der MAS-Miliz wurde von 223  
Drogenhändlern unterzeichnet und durch das Abwerfen von Flugblättern über einem Fußballstadion bekanntgegeben. Der Zusammenschluss der MAS wird auch als Gründungsdatum des Medellín-Kartells gesehen. 1982 ließ sich Escobar als Abgeordneter in den kolumbianischen Kongress wählen. Er war Vertreter der liberalen Partei, befand sich auf dem Gipfel seiner Popularität und wurde „paisa Robin Hood“ genannt (paisa – Bewohner der Provinz Antioquia). Da er aber öffentlich beschuldigt wurde, mit Drogen zu handeln, war er gezwungen, sein Mandat niederzulegen. Aufgrund seiner Finanzmacht und seiner Verbindungen konnte er sich weiterhin großen Einfluss auf Politik und (bestochene) Politiker sichern. 1983 bot Manuel Noriega dem Medellín-Kartell Exil und großzügige Anlagemöglichkeiten für das Drogengeld. Nach Ermordung Laras flohen Escobar, Lehder, Gacha und die Ochoa-Brüder nach Panama. Aus dieser Zeit stammt sein Zitat: „Lieber ein Grab in Kolumbien als eine Gefängniszelle in den Vereinigten Staaten. 1984 war er der erfolgreichste Kokainhändler der Welt, er hatte große Teile des Kokainmarktes unter Kontrolle (80 Prozent in Kolumbien). Seinen größten Gewinn erarbeitete er sich mit Kokainschmuggel in die USA, wo Kokain etwa dreimal teurer verkauft werden konnte als in Kolumbien. Ein Kilogramm Kokain, esco6sobald es über der Grenze war, hatte statt seines ursprünglichen Wertes von 9000 $ nun einen von 30.000 $. Da sein Reinheitsgrad von ursprünglich 90 Prozent in den USA auf 30 Prozent gestreckt wurde, stieg der Wert auf über 90.000 $. 1984 vernichtete DEA Tranquilandia und Vila Coca und beschlagnahmte 14 Tonnen reines Kokain, das bedeutete eine schwere Einbuße für das Medellín-Kartell. Die US-Luftwaffe versprühte Herbizide auf Kokainpflanzungen in den Regenwäldern Kolumbiens. 1985 begannen Gacha und Escobar mit der Säuberung des Mittleren Magdalenatals von der FARC-Guerilla. Paramilitärische Verbände des Medellínkartells und Heereseinheiten führten der FARC, ELN und M-19 im Magdalenatal schwere Verluste zu. M-19 stürmt den Justizpalast in Bogotá, Escobars Beteiligung bleibt unklar. 1986 starb der US-Basketballstar Len Bias nach einer Kokainüberdosis, das öffentliche Bewusstsein wendete sich gegen die Partydroge und sie wurde geächtet. Escobar, zuvor als Inbegriff des Zeitgeistes wahrgenommen, wurde von der Weltöffentlichkeit zum Schwerkriminellen erklärt. 1988 wurde George Bush US-Präsident und intensivierte mit einem großen Milliarden-Etat den Kampf gegen den kolumbianischen Drogenhandel. 1989 war Escobar laut Forbes Magazine mit einem Privatvermögen von 2,7 Milliarden USD der siebtreichste Mann der Welt und kontrollierte 80 Prozent des internationalen Kokainmarktes. Escobar war auch sozial engagiert: Er finanzierte Krankenhäuser, Sozialwohnungen und Schulen und genoss daher unter dem ärmsten Teil der Bevölkerung seiner Heimatstadt Medellín zum Teil sogar einen guten Ruf. Das Fußballstadion seines Heimatvereins in Envigado wurde mit seinen Geldern erbaut. Escobar gründete in Medellín Büro- und Apartmentkomplexe, Diskotheken und zahlreiche Restaurants, noch heute sind seine Spuren sichtbar.

Verfolgung

In erbittertem Widerstand gegen ein von der kolumbianischen Regierung beabsichtigtes Gesetz zur Auslieferung von Drogenhändlern an die USA führte Escobar an der Spitze der „Extraditables“ (die Auslieferbaren) Krieg gegen den Staat. Er ließ Hunderte von Polizisten, Richtern und Staatsanwälten ermorden und überzog die Hauptstadt Bogotá mit Bombenterror. Ein besonders spektakuläres Bombenattentat legte den Sitz der Tageszeitung „El Espectador“ in Bogotá in Trümmer. Zahlreiche Entführungen von Angehörigen des öffentlichen Lebens in Kolumbien, häufig mit tödlichem Ausgang, gingen auf Escobars Konto. Für seinen eigenen Schutz engagierte er Leibwächter und unterhielt eine große Zahl von Sicarios (Auftragskiller). Die erbitterte Feindschaft mit der kolumbianischen Polizei erwarb sich Escobar durch ein Kopfgeld von 500-1000 Dollar, das er für jeden getöteten Polizisten in Medellín aussetzte.
Die Verfolgung Escobars durch den Staat Kolumbien wurde intensiviert, als 1989 der Präsidentschaftskandidat der liberalen Partei, Luis Carlos Galan, der für den Fall seiner Wahl eine verstärkte Offensive gegen die Drogenmafia angekündigt hatte, während einer Wahlveranstaltung in Soacha, einem Vorort von Bogotá, ermordet wurde. Nach Friedensverhandlungen erklärte Escobar 1991 schließlich einen Waffenstillstand und stellte sich der Polizei. Mit seiner Leibwache kam er, wie bei den Verhandlungen ausgemacht, in das eigens von ihm errichtete luxuriöse Gefängnis La Catedral in der Nähe seines Heimatortes Envigado. Nach mehreren Skandalen (unter anderem ließ Escobar Drogenhändler ins Gefängnis kommen und dort ermorden) wollte ihn die Regierung in ein anderes Gefängnis verlegen, woraufhin er die Flucht ergriff. Escobar starb, als eine US-Kolumbianische Elite-Einheit ihn bei einer Razzia in Medellín erschoss. An seiner Beerdigung nahmen über 20.000 Menschen teil.

Persönliche Meinung

Pablo Escobar ist ein sehr reicher Drogendealer. Was ihn gefährlich macht sind diese Morde.Iich denke, dass Pablo Escobar nicht alle selber getötet hat, sonder seine Profikiller und oder seine Elitearmee. Er war aber gleichzeitig ein liebevoller Ehemann und Vater, und das macht ihn noch m ächtiger. Aber er macht trotzdem Partys mit Prostituierten, ein netter Mann. Als Pablo Escobar ihn die Politik ging, wollte er Kolumbien übernehmen, als er aber merkte, es bringt nichts: Ich bin ein Niemand ihn der Politik ich, habe aber Geld, beschloss er, gegen die Politiker und Polizisten zu gehen.Für die Ausrüstung hatte er genug Geld, er kaufte sich einfach alles, was er brauchte. Denn das Geld machte ihn auch mächtig. Er hatte hunderte, wenn nicht tausende Leute, die er bezahlt hatte und alle, die von ihm lebten, hätten alles führ ihn gemacht - er war wie ein Gott führ sie. Escobar schenkte ihnen Schmuck und andere wertvolle Gegenstände. Er war kein üblicher Drogendealer. Er veränderte das ganze Geschäft mit Kokain. Durch dieses Geschäft wurde er zum 7.-reichsten Mensch der Welt und das mit Kokain! Ich finde, dass er nichts falsch gemacht hat, ausser am Schluss, dass er sich verraten hatte mit dem Telefon und die Regierung ihn dann tötete. Was ist mit seinem Geld passiert? (F.I. 2010)


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Barack Obama

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" Yes, we can!"


Barack Obama ist der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Seine Vereidigung erfolgte am 20. Januar 2009. Er ist der erste schwarze Präsident Amerikas.
Sein Vater verstarb 1982, er stammte aus Kenia, seine Mutter aus dem amerikanischem Wichita. In seiner Kindheit besuchte er eine religiöse Grundschule.

Ein kurzer Steckbrief:
Name:                      Barack Hussien Obama
Spitzname:              Der schwarze Kennedy, Barry
Geburtsdatum:      4.8.1961
Geburtsort:              Honolulu, Hawaii (USA)
Nationalität:            Amerikaner
Sternzeichen:          Löwe
Körpergrösse:         1,86 m
Augenfarbe:           Dunkelbraun
Haarfarbe:              Schwarz

 

Barack Obama erhielt den Friedensnobelpreis

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Barack Obama wurde überraschend mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Man sagt, dass er ein völlig neues internationales Klima geschaffen habe. Für dies wurde er ausgezeichnet, weil er sich bemüht die Beziehungen zwischen allen Ländern zu verbessern. Der Preis ist umgerechnet 1,48 Millionen Franken wert. Der Vorsitzende des Nobel-Komitees, der Norweger Jagland, sagte, der amerikanische Präsident erhalte den Preis gerade auch wegen seines Einsatzes für eine atomwaffenfreie Welt. Obama wurde im vergangenen November 2009 zum ersten schwarzen Präsidenten der USA gewählt. Alles, was er in seiner Zeit als Präsident angepackt hat, und wie sich das internationale Klima durch ihn verändert hat, ist schon mehr als Grund, ihm dem Friedensnobelpreis zu verleihen.

Studium und Beruf

Obama studierte ab 1979 für zwei Jahre am Occidental College in Los Angeles und weitere zwei Jahre an der Columbia University in New York City. Nach seinem Bachelor-Abschluss 1983 in Politikwissenschaften (Schwerpunkt Internationale Beziehungen), arbeitete er ein Jahr lang für das Wirtschaftsberatungsunternehmen Business International Corporation in New York. 1985 zog er nach Chicago und arbeitete dort für eine gemeinnützige Organisation, die Kirchengemeinden beim Arbeitstraining für Einwohner armer Stadtviertel half. Danach studierte Obama drei Jahre Rechtswissenschaft an der Harvard Law School. Als erster Afroamerikaner wurde er dort zum Präsidenten der Fachzeitschrift Harvard Law Review gewählt. 1991 machte Obama seinen Abschluss.
1992 kehrte er nach Chicago zurück, arbeitete ab 1993 in der auf Bürgerrechte spezialisierten Anwaltsgemeinschaft Miner, Barnhill and Galland und lehrte bis 2004 Verfassungsrecht an der University of Chicago.

Yes we Can

Yes We Can (Auf Deutsch: Ja, wir können oder Ja, wir schaffen es) ist ein Lied, das durch eine Rede des  Präsidentschaftskandidaten und späteren Präsidenten Barack Obama nach der Vorwahl im Bundesstaat New Hampshire am 8. Januar 2008 inspiriert wurde. Das Lied wurde am 2. Februar 2008 durch den Sänger Will.i.am der Hip-Hop-Gruppe The Black Eyed Peas auf der Internetseite Dipdive.com veröffentlicht und gleichzeitig auf YouTube unter dem Benutzernamen WeCan08 eingestellt  und diente der Unterstützung von Obamas Präsidentschaftskandidatur. Das Lied enthält Auftritte von 37 bekannten Stars, meist Musikern, Sängern, Schauspielern, aber auch einem ehemaligen Basketballspieler (Kareem Abdul-Jabbar), die Zitate aus Obamas Rede singen oder sprechen, verbunden mit Ausschnitten der Rede selbst. Das Lied wurde durch Will.i.am produziert für das Musikvideo führte Jesse Dylan Regie, der Sohn von Bob Dylan.

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Religion

Obama, der in seiner Jugend an Religion desinteressiert war, lernte als Sozialarbeiter in Chicago afroamerikanisches Gemeindeleben kennen und wurde daraufhin Christ. 1985 trat er der United Church of Christ bei.
Am 28. Juni 2006 hielt Obama vor seiner Kirche eine Grundsatzrede zum Verhältnis von Religion und Politik.    L.K. März 10

 

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„Wer das Leben nicht schätzt, der verdient es nicht.“

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15. April 1452 – 2. Mai 1519

 

Sein Leben

Leonardo da Vinci ist in Anchiano  bei Vinci, Italien geboren.

Leonardo da Vinci ist auf dem Schloss Clos Luce Amboise in Frankreich gestorben.

Leonardos erste Werke waren : Madonna mit Nelke , Madonna Benois , Genevra de’ Benci , Krieger mit Helm. Leonardo Da Vinci ist seit 1472 bekannt. Die Leute, die Leonardo kannten, schilderten ihn offen und freundlich. Aber er war eher ein einsamer Mensch. Weil er gross , attraktiv , musikalisch und talentiert war und immer schöne Kleidung trug und  sich um sein Aussehen kümmerte, wurde ihm nachgesagt, er wäre homosexuell. Ihm wurde vorgeworfen, sich an dem 17-jährigen Jacopo Saltarelli vergnügt zu haben und er wurde angeklagt, aber dann wurde er freigesprochen.
Am 9.Juli starb Leonardos Vater in Florenz und im Jahre 1506 starb sein Onkel Francesco, dadurch bekam Leonardo den ganzen Reichtum seines Onkels Francesco. Später bekam Leonardo ein Angebot von dem französischen Hof als Hofmaler und er nahm dieses Angebot an und wurde Hofmaler und leitender Ingenieur in Mailand. Leonardo wurde als Ingenieur gefordert, weil er ein Palast bauen musste in der Nähe von Porta Venecia. Leonardo bekam zudem von Gian Giacomo Trivulzio den Auftrag eine schöne Grabstätte zu bauen. Die letzten 2 Jahre seines leben verbrach Leonardo da Vinci im Schloss Clos Luce in Amboise.

 

Seine Werke


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In Florenz, Mailand und Rom betrieb Leonardo umfangreiche anatomische Studien. Er soll mehr als 30 Leichen seziert haben. Dabei arbeitete er meist zusammen mit angesehenen Ärzten. Auf Fragen nach seinem Tun antwortete er, solche Studien hälfen ihm in der Malerei, den menschlichen Körper mit seinen Proportionen, seinen sichtbaren Muskeln und seinen anderen anatomischen Details korrekt wiederzugeben. Als Naturwissenschaftler interessierte er sich aber besonders für das Innere des Menschen und entdeckte dabei u. a. die Verkalkung von Gefäßen bei alten Menschen. Besonders faszinierte ihn die Embryologie, er fertigte – wahrscheinlich als erster Mensch überhaupt – Zeichnungen eines Kindes im Mutterleib an.

 


leo4Auch Leonardos bekannteste Körperstudie - welche heute die italienische 1-Euro-Münze und Krankenkassenscheckkarten ziert - „Der vitruvianische Mensch“, ist eine Art Anatomiestudie. Die Idee dieses Proportionsschemas der menschlichen Gestalt stammt von Vitruv, einem römischen Architekten, Ingenieur und Schriftsteller des 1. Jahrhunderts v. Chr. (daher der Name „Der Vitruvische Mensch“.). Allerdings hat Leonardo den Schnittpunkt nicht in den Nabel gelegt, sondern – aus welchen Gründen auch immer – in den Genitalbereich.

 

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Leonardo war nur nicht ein Bildhauer sondern auch ein Erfinder, er machte Kriegswaffen.

 

 

Eines seiner wichtigsten und bekanntesten Werke ist das Gemälde „Das letzte Abendmahl“. Das Bild zeigt Jesus und seine Jünger beim letzten Abendmahl.

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Sein berühmtestes Gemälde malte Leonardo in den Jahren 1503-1506. Er arbeitete intensiv dran und er nannte es Mona Lisa. Heute ist dieses Bild das bekannteste Gemälde der Welt. Der Wert dieses Bildes wird heute auf mehrere Millionen, ja sogar Milliarden geschätzt.  Seit 1804 ist es im Louvre, in Paris, ausgestellt.

Mona Lisa ist heute ein Publikumsmagnet. Sie ist jedoch nach einem Anschlag im Jahre 1956 nur noch durch Panzerglas zu betrachten.

J.O.-C.  März 2010

 

 

 

 

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Adolf            Hitler 

Adolf Hitler ist am 20. April 1889 in Braunau am Inn, in Österreich-Ungarn geboren und am 30. April 1945 in Berlin gestorben.­ Er war ein deutscher Politiker und Diktator österreichischer Herkunft. Ab 1921 war er Parteichef der NSDAP, seit 1933 Reichskanzler und von 1934 bis zu seinem Selbstmord unter der Bezeichnung Führer und Reichskanzler zugleich Regierungschef und Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches. Die Nationalsozialisten errichteten unter Hitlers Führung in Deutschland die Diktatur des so genannten Dritten Reiches. Alle anderen Parteien wurden im Laufe des Jahres 1933 verboten oder zur Selbstauflösung gedrängt. Politische Gegner wurden vom Regime mit Inhaftierung in Konzentrationslagern, Folter und Mord verfolgt. Hitler und seine Anhänger entfesselten den zweiten Weltkrieg, indem sie europäische Juden, sowie andere religiöse, ethnische und gesellschaftliche Gruppen systematisch entrechtet und ermordet haben. Weite Teile Deutschlands und Europas wurden infolge dieser Politik zerstört. Unter den über 55 Millionen Toten im Zweiten Weltkrieg gehörten etwa 30 Millionen slawischen Völkern an und fast sechs Millionen Juden wurden in Hitlers Herrschaftsbereich systematisch ermordet. Die meisten seiner Biografien weisen auf die enorme Widersprüchlichkeit zwischen der ersten und zweiten Lebenshälfte hin. Er war bis zu seinem 30. Lebensjahr nicht erfolgreich, da er weder eine Berufsausbildung noch nennenswerte soziale Bindungen hatte. Danach, innerhalb weniger Jahre, schwang sich Hitler zum Deutschen Reichskanzler und schliesslich zum diktatorischen Herrscher über weite Teile Europas.
Seine Herkunft und sein vorpolitisches Leben hielt Hitler stets geheim. 1930 sagte er über seine politischen Gegner: „Sie dürfen nicht wissen, woher ich komme und aus welcher Familie ich stamme.“ Die Heimatdörfer seiner Eltern und Grosseltern, Döllersheim und Strones, liess er im Sommer 1938, gleich nach dem Anschluss Österreichs evakuieren, um einen Truppenübungsplatz anzulegen. Die Gründe dafür, wie Krockow, Kershaw und andere Biografien Hitlers vermuten, sind in dessen ungeklärter und von Inzest nicht freien Herkunft zu suchen. Hitlers eigene Angaben in „Mein Kampf“ zu seinen frühen Jahren dienten vor allem der Selbststilisierung zu einem idealen nationalsozialistischen Kämpfer, gingen kaum über das hinaus, was damals ohnehin schon bekannt war, und sind daher wenig vertrauenswürdig.
Hitlers Familie:
Adolfs Mutter hiess Klara und der Vater Alois Hitler. Ausserdem hatte er insgesamt sieben Geschwister, Hitler und fünf seiner Geschwister sind aus dritter Ehe des Vaters, während die anderen zwei aus der zweiten Ehe des Vaters kommen. Hier noch der Stammbaum Hitlers:
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Die Familie Hitlers stammte aus dem niederösterreichischen Waldviertel an der Grenze zu Böhmen. Der damals in Österreich nicht unübliche Name der Familie schwankte im 19. Jahrhundert zwischen Hüttler, Hiedler, Hittler und Hitler. Die Behauptung, die auf Franz Jetzinger zurückgeht, der Name sei mit dem tschechischen Hidlar und Hidlarcek verwandt, wurde in der Literatur immer wieder aufgegriffen, wird aber von der jüngeren Forschung eher abgelehnt. Dass sich die verschiedenen Namensvarianten, die sich in der dialekten Aussprache  phonetisch kaum unterscheiden, von Hütte ableiten, der Name also so viel bedeutet wie Kleinbauer oder Häusler, ist am wahrscheinlichsten. Gegen diese übliche Deutung wandte der Namenforscher Jürgen Udolph ein, der ursprüngliche Name von Adolfs Grossvater, Hiedler, leite sich vom Mundart-Begriff Hiedl ab. Diese Bezeichnung für eine unterirdische Wasserader deute darauf hin, dass Hitlers Vorfahren an einem zeitweise versiegenden Wasserlauf gelebt hätten.

Alois Hitler zog mit seiner Familie wegen seines Berufes häufig um: von Brunau zunächst nach Passau, später nach Lambach und schliesslich nach Leondig bei Linz.
Arno Gruen und andere Psychoanalytiker gehen in Untersuchungen häufig davon aus, dass Hitlers Beziehung zu seinem Vater durch Gewalt geprägt war. Seine Mutter dagegen habe ihn „vergöttert“. Die Mutter habe stets gefürchtet, da seine drei älteren Geschwister kurz vor seiner Geburt gestorben waren, auch ihr viertes Kind zu verlieren.

Der 25-jährige Hitler begrüsste begeistert den Kriegsausbruch im Jahr 1914. Eine Fotografie von Heinrich Hoffmann zeigt ihn inmitten der Grossdemonstration am 2. August 1914 auf dem Odeonsplatz. Diese Fotografie wurde später massenhaft verbreitet.
Hitler trat am 16. August 1914 als Freiwilliger in die Bayrische Armee ein, wo der Österreicher am 8. Oktober 1914 auf den König von Bayern und anschliessend auf den österreichischen Kaiser Franz Joseph vereidigt wurde. Als Soldat des 16. königlichen bayrischen Reserve-Infanterie-Regiments verbrachte er fast die gesamte Kriegszeit als Meldegänger an der Westfront. Kershaw beurteilt die Teilnahme am Ersten Weltkrieg für Hitlers späteres Leben als kaum überschätzbar: „Der Krieg und die Folgen haben Hitler geschaffen.“

Später behauptete Hitler, die Empörung über den verlorenen Krieg und den „Verrat der Novemberverbrecher“ habe ihn in dem Entschluss reifen lassen, Politiker zu werden. Auch dies darf, angesichts der unklaren Haltung zu den Zeitereignissen, die er in den ersten Monaten nach Kriegsende erkennen liess, angezweifelt werden.
Von politischen Ambitionen Hitlers ist unmittelbar nach dem Krieg nichts festzustellen. Am 21. November 1918 verliess er das Lazarett in Pasewalk. Er kehrte in die Kaserne des 2. bayrischen Infanterie-Regiments, die Oberwiesenfeldkaserne in München zurück und zeigte zunächst nur das Bestreben, nicht entlassen zu werden.

Putsch und Inhaftierung
 
Bayern wurde seit der Niederschlagung der Räterepublik von dem nationalistisch und monarchistisch gesinnten Generalstaatskommissar Gustav Ritter von Kahr regiert, der keinen Hehl aus seiner Abneigung gegen die Demokratie und die angebliche „rote Reichsregierung“ der Weimarer Republik machte. Hitler und frühere Generalquartiermeister der obersten Heeresleitung (OHL) Erich Ludendorff, der inzwischen zu den Sympathisanten der NSDAP gehörte, sahen in Kahr daher einen Verbündeten in ihrem Plan, nach dem Vorbild von Mussolinis Marsch auf Rom vom Oktober 1922 die Regierung in Berlin gewaltsam zu stürzen. Aufgrund der französischen Ruhrbesetzung, der enormen Inflation und heftiger innerer Unruhen in Deutschland glaubte er, auch bei breiten Bevölkerungsschichten Unterstützung zu finden.

Holocaust

Der Antisemitismus Hitlers und der Nationalsozialisten zeigte sich zunächst in der offenen Diskriminierung und Entrechtung der Juden und führte während des Zweiten Weltkrieges zum Holocaust, der so genannten Endlösung der Judenfrage. Das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums führte zur Entlassung jüdischer Beamter aus dem öffentlichen Dienst. Auch die Ausübung anderer Berufe wurde den Juden im Laufe der Zeit immer weiter erschwert. Jüdische Ärzte oder Rechtsanwälte etwa durften nur noch jüdische Klienten bedienen. Andere Berufe waren ihnen ganz verschlossen.

hi3„Arbeit macht frei“ ist eine Parole, die in erster Linie durch ihre Verwendung als Toraufschrift an den nationalsozialistischen Konzentrationslagern bekannt wurde.

 

In den Konzentrationslagern war die Toraufschrift zynisch Umschreibung für den angeblichen Erziehungszweck der Lager, die in Tat und Wahrheit nach dem Prinzip der Vernichtung durch Arbeit angelegt waren.

Meine persönliche Meinung/Bemerkung

Ich denke, dass Hitler kein leichtes Leben hatte. Insbesondere was seine Kindheit und Beziehung zu seinem Vater anbelangt. Ich gehe davon aus, dass ihn der Erste Weltkrieg ziemlich mitgenommen hat, und er durch diese psychische Belastung traumatisiert wurde. Dennoch ist dies keine Entschul-digung für seine grausamen Verbrechen…

Ich finde, dass seine Idee grundsätzlich nicht schlecht war, jedoch hätte er bei der Umsetzung seiner Pläne etwas mehr Rücksicht nehmen sollen… (A.Sch. März 2010)

 

Cristiano Ronaldo

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Cristiano Ronaldo ist einer der grössten Fussballspieler der Welt. Ich werde euch alles erzählen von Anfang an bis heute.

 

 

ron5Der Top-Fussballspieler trat mit drei Jahren das erste Mal gegen einen Ball und mit sechs Jahren war er fest entschlossen Fussball zu seinem Sport zu machen. Sein erster Verein war der  Amateurklub CF. Ronaldo trat mit 8 Jahren in diesen Club ein und er kämpfte sich von dort langsam hoch. 1997 gewann Ronaldo

eine Jugendmeisterschaft und wurde langsam berühmt. 2002 spielte Ronaldo gegen ein anderes Team und schoss dabei 2 Tore. Dort fiel er dem internationalen Fußballverein Liverpool auf, aber die erklärten den 17 jährigen für zu jung für den internationalen Fußball. Doch im Jahre 2003
entdeckte ihn der Verein Manchester United. Im August 2003 wurde Ronaldo unter Vertrag genommen. Ronaldo hatte aber ein Problem. Er hatte großen Druck auf den Schulten, weil er der Nachfolger von David Beckham war und sich als ebenwürdiger Nachfolger zeigen musste.

Cristianos Erfolg

ron6Heute ist Ronaldo einer der berühmtesten Spieler der Welt. Er spielt inzwischen in einem anderen Team in einem besseren nämlich in Real Madrid.  Real bot Manchester United 80 Millionen Pfund an für Cristiano. Am 6 Juli wurde Ronaldo vor über 80 000 Zuschauern ins Team genommen. Seine Tricks und Freistösse sind berühmt man kann mehrere tausend Videos in YouTube sehen. Entweder wie er spielt oder wie er Freistösse mit Leichtigkeit meistert. Cristiano Ronaldo kann man als den Gott des Dribblings nennen. Es gibt sicher auch andere die das gut können aber ich glaube dass er der beste dabei ist. Fast alle Spieler haben Angst im Spiel einen Trick aus zu führen, aber bei Ronaldo sieht das so leicht aus. Aber ich glaube, dass das nicht so leicht ist, wie es aussieht. Denn Cristiano hat sicher lange dafür trainiert.
Cristiano Ronaldo ist vom normalen armen Kind ein weltklasse Fußballer geworden.

Zurzeit

Eine englische Zeitung schreibt, dass Cristiano geschätzte 85 Millionen Euro im Jahre 2010 machen wird. 35 Millionen gehen an den Verein, weil es im Vertrag steht, dass Cristiano 40-50% von seinen Einahmen an den Verein geben muss. Dieses Jahr wird Ronaldo sehr wahrscheinlich einen neuen Vertrag machen lassen. Das sind so die News, was passiert ist. Also ist Cristiano nicht nur eine Tormaschine, sondern auch eine Geldmaschine. Er hat viele Verträge mit sehr bekannten Designern, wie zum Beispiel Armani oder Dolce. So  gesagt ist Cristiano mehr wert ist als David Beckham.Also kurz gesagt :er ist der best bezahlte Spieler der ganzen Welt.


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                                                                                           Geschrieben von Kosta R.